Curriculum Vitae in Deutsch

OStR. Prof. Dipl.-Päd. Dr. phil. Ewald Felber wurde in Wien geboren.
Lehrerbildner, Musiker, Komponist.
Verheiratet mit Elfriede Halmschlager, Sohn Florian (1981 geb.)


Studien:

Studium der Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, vormals Hochschule für Welthandel.  
Studium der Musikpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, vormals Musikhochschule Wien, bei Prof. Scheit und Prof. Dr. Bayer (Lehrbefähigung für Gitarre 1976),
weiters Musikwissenschaft und Pädagogik an der Universität Wien (Promotion zum Dr.phil. 1993) und
Studium an der Pädagogischen Hochschule Wien, vormals Pädagogische Akademie Wien (Diplompädagoge 1983) sowie an der
Universität in Santiago de Compostela, Spanien bei Prof. Tomas/Andres Segovia 1980.
Privatstudium Flamenco-Gitarre bei A. Moracho del Puerto 1986.


Lehrtätigkeit:

1973 – 1981 Fachlehrer für Gitarre am Oberstufenrealgymnasium Wien 1010.
Von 1981 – 2007 Professor für fachwissenschaftliche und fachdidaktische Studienfächer an der Pädagogischen Akademie, Wien.
Von 1987 - 1995 auch Dozent in der Lehrerfortbildung am Pädagogischen Institut der Stadt Wien.
Von Oktober 2007 bis Juni 2013 Professor an der Pädagogischen Hochschule Wien.

Lehrtätigkeiten im Rahmen des Dozentenaustausches Erasmus an den Universitäten
Universitat de les Illes Balears, Mallorca/Spanien 1998
University of Patras/Griechenland 1999
University of Jyväskylä/Finnland 2002
Universitat de Barcelona/Spanien 2003
University of Akureyri/Island 2003
Europese Hogeschool Brussel/Belgien 2004
Universitat Autònoma de Barcelona/Spanien 2004
Universitat de les Illes Balears, Mallorca/Spanien 2005
Universität Hogskolen in Sor – Trondelag/Norwegen 2005
Universidad de Granada/Spanien 2006
Universidad Complutense de Madrid/Spanien 2007
Vilnius Pedagogical University/Litauen 2008
Linköpings universitet/Schweden 2009
Universidad Granada, Campus Melilla (span. Enklave in Marokko), 2010
Universität Maribor/Slowenien 2011
Pädagogische Hochschule Zentralschweiz Zug / Luzern 2012


Zusätzliche Aufgabenbereiche:

Vorstands- und Ensemblemitglied der Gesellschaft zur Förderung neuer Musik „Simukovani“.

Von 1986 – 2007 Vorstandsmitglied und Referent des Vereins „Wiener Sommerseminar für neue Musik, Komposition und Interpretation“.
Das Wiener Sommerseminar für neue Musik war von 1983 - 2006 ein alljährliches internationales Treffen von Komponisten, Interpreten, Studenten, Interessierten, die neue Musik teils live, teils vom Tonband, CD oder vom Video vorstellten, neue Stilrichtungen (vielleicht erst) kennen lernten, sich über neue Musikstile informierten und darüber sprachen und diskutierten. Gäste (ohne Vorkenntnisse) waren immer herzlich eingeladen. Es bestand auch die Möglichkeit zu komponieren, Gelegenheit zur praktischen Auswertung des Besprochenen.

Sommerakademie 1999 bis 2001 im Rahmen der Lehrerfortbildung an der Pädagogischen Akademie Wien.

Vorlesungen und Workshops an der Rangsit University, Bangkok/Thailand 2003 (Absage wegen SARS- Epidemie)

Universidad de Granada/Spanien 2005: Kommissionsmitglied in der Prüfungskommission zur Erlangung eines europäischen Doktorates.

Universidad de Granada/Spanien 2009: Kommissionsmitglied in der Prüfungskommission zur Erlangung eines europäischen Doktorates.

Mitglied im Künstlerischen Beirat für Musik der Plattform Bibliotheksinitiativen Wien ab 2009“ (gemeinsam mit Prof. Alfred Hertel, Norbert Herzog, Prof. Mag. Roland Horvath und Prof. Salvador Neira Zugasti)

Universidad de Jaén/Spanien 2010: Zweitleser einer Dissertation zur Erlangung eines Europäischen Doktorates

Mitglied im wissenschaftlichen Komitee des wissenschaftlichen Journals "DEDiCA" der Universität Granada/ Spanien seit Juni 2012


Teilnahme an Fachtagungen, wissenschaftlichen Kongressen, Symposien u.ä. (eine Auswahl):


Internationaler Musikkongress 15. bis 18. Oktober 2009 in Feldkirch-Vorarlberg, Österreich
9. Bundeskongress der AGMÖ (Arbeitsgemeinschaft Musikerziehung Österreich) und
10. Landeskongress der Musikpädagogik Baden-Württemberg
mit Beteiligung des Fürstentum Liechtenstein und des Schweizer Kantons St. Gallen
„Wir sind ganz Ohr“ - Musikpädagogik im Herzen Europas

11. Gesamtösterreichische Tagung der Fachdidaktiker/innen für Musikerziehung in Baden bei Wien im März 2009

Spring meeting Madrid 2007 in der Universidad Complutense Madrid/Spanien

8. Internationaler AGMÖ-Kongress in Salzburg im November 2006
„ Alte Werte – Neue Wege“

Tagung in Linz im Jänner 2005 Akademienverbund Pädagogische Hochschule
„Forschung wirkt!- Wirkt Forschung?“

3. Salzburger Kongress zur Begabtenförderung 2002
„Dimensionen des künstlerischen Begabens“

Cromer/Norfolk , Großbritannien 2002
Sprachkurs „Englisch als Arbeits- und Fachsprache“ für Lehrende an Pädagogischen Akademien

6. AGMÖ-Kongress in Toblach/Südtirol im Oktober 2001 zugleich Europäischer Kongress für Musikpädagogik
„Warum nicht Musik?“

4.Internationaler AGMÖ-Bundeskongress in Innsbruck im April 1995
„Musik - unsere Chance“

Gesamtösterreichische Arbeitstagung für Lehrer an AHS an der Universität Graz im August 1974:
„Der Mensch im Spannungsfeld zeitgenössischer künstlerischer Bestrebungen“


Konzerttätigkeit:

Seit 1970 umfangreiche Konzerttätigkeit mit Werken von der Renaissance bis zur Gegenwart. Musikalische Umrahmung bei Dichterlesungen und Vernissagen, Fernsehauftritte, Schallplatten- und CD-Aufnahmen.


Ehrungen, Ernennungen und Preise:

Widmungsträger neuer Kompositionen und Uraufführungen neuer Musik.

2003 Preisträger für Solo-Konzertstücke des Kompositionswettbewerbes des Österreichischen Komponistenbundes.

Ernennung zum Professor 20. Oktober 1983 und 1. März 2000 und
3. August 1998 zum Oberstudienrat.

Seit 1996 im Who is Who in Österreich.
Seit 2004 im Who’s Who in the World.
Seit 2005 im 2000 Outstanding Intellectuals of the 21st Century, International Biographical Centre Cambridge.
Seit 2009 Nennung in Wikipedia.
Nennung im Gitarre-Archiv Österreich.

Singspiel „Wien – eine Stadt in Dur und Moll“ wurde nach einer Ausschreibung des MuTh (Musiktheater der Wiener Sängerknaben) aus zahlreichen internationalen Einreichungen als „Kost-Probe“ ausgewählt und ebendort im Atelier des MuTh am 14. Mai  2017 uraufgeführt.